Landscapes

Everest Summit Everest Jetstream  Mountains and lake Western Cwm Icefall

 

Einzelausstellung in der Galerie artclub,  Köln,  Juni 2016.

http://www.artclub-galerie.de/kuenstler/zibler/einzelausstellung/ausstellung-469/

Die Künstlerin Elena Zibler präsentiert unter dem Titel „Landscapes“ ihre Ausstellung im Projektraum Basement. Alle Bilder sind in schwarz-weiss gehalten. Zunächst begegnet man zwei Bildern im Comic-Stil, die spannende Bildgeschichten zeigen und von vielen Texten begleitet werden. Es ist amüsant, diese zu lesen und den Kontext zu entdecken. […] Neben Malerei hat sie hier auch mit Graffiti-Technik gearbeitet und zwei Techniken verbunden, die sich ergänzen. Eine intensive und düstere Stimmung ist zu spüren, teilweise unheimlich aber eindrucksvoll in Wirkung und Ausstrahlung. Die Weltraum-Thematik ist ein wesentliches Interessensgebiet der Künstlerin, die sich in dieser Serie von Bergen wie den Mount Everest oder dem Himalaya inspirieren liess. Elena Zibler wollte keine idealen und schöne Landschaften zeigen, sondern das Unheimliche und Unwirkliche in den Vordergrund stellen […].  Wie ein Krieg der Welten wirken diese starken Werke, ein unheimlicher Mond ist ein Teil einer Szenerie. Dennoch sind Spuren menschlicher Existenz vereinzelt zu entdecken, beispielsweise eine Leiter die sich in einem Bild durch die ganze Bildfläche zieht oder eine einzelne Hand, die in einem Handschuh auftaucht […].  Vielen Dank für eine tolle, spannende und intensive Ausstellung an Elena Zibler.

Text&Redevortrag: C: Parzival 2016

Das Spannbetttuch – Zwischen Realität und Traum

4. Mitgliederausstellung des Kunstvereins Frechen, 2014.

Savudrijas Traum

“Savudrijas Traum“ (90 x 150 cm, Acryl auf Leinwand)

Spannbetttuch → “Spann“en → Voyeurismus Das ist der gedankliche Weg, den ich bei meiner Überlegung für die Bildidee verfolgt habe. Nicht nur Voyeurismus als heimliches Beobachten, sondern auch der freiwillige Voyeurismus sind hier von Bedeutung, zumal dieser Aspekt ein aktuelles Thema darstellt, siehe Facebook und Co. Die Darstellung bleibt dabei nahe am Begriff des Spannbetttuchs. Als weiterer wichtiger Aspekt kommt der Blick durch den Spiegel hinzu; als Mittel der Selbstbetrachtung und Identitätsfindung.